Mirtazapin Helvepharm 30mg

67,90

Mirtazapin Helvepharm 30mg

Menge: 100 Filmtabletten

Beschreibung

Mirtazapin Helvepharm 30mg jetzt bei uns ohne Rezept sofort bestellen! Die Lieferung erfolgt per Postweg.

Mirtazapin Helvepharm 30mg in unserem Online Shop kaufen!

Sie bestellen Rezeptfrei Mirtazapin Helvepharm 30mg in unserem Online-Shop, kaufen sie es sofort.

Hinweis:

Die Mindesthaltbarkeitsdauer der von uns vertriebenen Produkte beträgt nach Erhalt der Ware noch mindestens 24 Wochen.

Produktinformationen:

Mirtazapin Helvepharm 30mg wird mit Packungsbeilage, sowie Empfehlung zur Einnahme und natürlich Original verpackt ausgeliefert. Wir versenden Mirtazapin Helvepharm 30mg wird neutral Verpackt, daher kann man nicht erkennen welche Produkte sich im Paket befinden.

Zudem garantieren wir Ihnen eine zügige Lieferung von Mirtazapin Helvepharm 30mg als Original Medikament.

Kaufen Sie noch heute Mirtazapin Helvepharm 30mg rezeptfrei in unserem Online-Shop. Außerdem haben wir auch noch weitere Darreichungsformen in dieser Produkt-Kategorie.


Mirtazapin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der noradrenergen und akkurat serotonergen Antidepressiva (NaSSA). Es ist das Pyridyl-Analogon von Mianserin und wird wie dieses der chemischen Architektur nach zu den tetrazyklischen Antidepressiva gezählt. Mirtazapin wurde 1976 erstmalig von AkzoNobel (Organon (Pharma)) patentiert.

Pharmakologie

Mirtazapin ist ein noradrenerg und akkurat serotonerg wirkendes Antidepressivum (NaSSA): Es besetzt im Gehirn ausführliche Bindungsstellen der Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin und modifiziert dadurch den Einfluss jener auf die Signalübertragung im Gehirn. Besonders erhöht es indirekt die Freisetzung von Dopamin im präfrontalen Cortex und die noradrenerge Übertragung in kortikal-limbischen Bereichen.[4] Der Serotoninspiegel wird innerhalb alldem allein unwesentlich beeinflusst.[5][6]

Wirkprinzip (Pharmakodynamik)

Mirtazapin blockiert insbesondere präsynaptische adrenerge α2A/C Autorezeptoren ebenso Serotoninrezeptoren der Art 5-HT2A. Dies bewirkt eine verminderte Hemmung von Seiten jene Autorezeptoren bzw. hemmenden Heterorezeptoren (5-HT2A), und hierdurch mutmaßlich eine vermehrte Freisetzung von Noradrenalin und Dopamin in Teilbereichen des Hirns.[4] Diese konnte in Tierversuchen nachvollzogen werden. Eine relevante Verstärkung der Serotoninfreisetzung bejahte sich in Evaluationen und Tierversuchen hingegen nicht.[5][6] Die Substanz hemmt zusätzlich die Serotoninrezeptoren der Art 5-HT2C und 5-HT3. An den Serotoninautorezeptoren des Typs 5-HT1A wirkt Mirtazapin mutmaßlich als Agonist und umgeht dadurch eine mit Hilfe α2A/C Blockade vermittelte Verstärkung der serotonergen Übertragung.[7] Letztlich sorgt die ausgeprägte Hemmwirkung auf den H1-Rezeptor für die sedierenden Wesensmerkmale von Mirtazapin, gesondert in niedriger Dosierung.[6]

Es liegt ausschließlich eine schwache Affinität zu cholinergen muskarinischen Synapsen vor, weswegen bloß geringe anticholinerge bzw. kardiovaskuläre Nebenwirkungen auftreten. Die Wiederaufnahme von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin wird mangels hinreichender Affinität zu ihren Membrantransportern kaum beeinflusst; ebenfalls die Affinität zu β-adrenergen und dopaminergen Synapsen ist gering.[6] In einer Untersuchung wurde vonseiten Opioid-Antagonisten-Gabe die Wirkung von Mirtazapin auf opioide Rezeptoren bestätigt. Es besitzt eine hohe Affinität zum κ3-Opioid-Rezeptor und in geringerem Maße zum μ-Opioid-Rezeptor.

Quelle: Wikipedia